Verbilligte Vermietung an nahe Angehörige

 
 Immobilien und Steuern

Bisher mussten die Mieteinnahmen bei der Vermietung z.B. an das Kind mindestens 66% der ortsüblichen Warmmiete betragen, damit der volle Werbungskostenabzug möglich war. Ab diesem Jahr reichen 50%. Diese Neuregelung war erforderlich, da in Zeiten extremer Mietpreise Steigerungen nicht immer weitergegeben werden.

Somit ist der Begriff der ortsüblichen Miete nicht mehr so klar definierbar, wie in früheren Jahren. Aber wie so oft gibt es eine Einschränkung: bei Mieten zwischen 50 und 66% muss eine Totalüberschussprognose aufgestellt werden, um darzustellen, dass auch bei der verbilligten Vermietung am Ende ein Überschuss von mindestens 1€ erzielt wird. Eine solche Prognose ist relativ aufwändig, insbesondere da sie über einen Zeitraum von 30 Jahren aufzustellen ist.

Wir helfen gerne dabei, wenn die Höhe der Werbungskosten dies sinnvoll und lohnend macht.

Beste Grüße von Ihrer Steuerkanzlei B. Streckmann

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