Margenbesteuerung auch bei B2B

 
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Margenbesteuerung auch bei B2B Reiseveranstaltern wurden Ende 2019 negativ von der gesetzlichen Neureglung erwischt, dass nun auch ausnahmslos im B2B-Geschäft die umsatzsteuerliche Margenbesteuerung anzuwenden ist.

Dies war bisher erst ab dem Reisejahr 2022 geplant. Nun wurde dies vorgezogen und alle Veranstalter müssen die Marge aus dem Verkaufspreis abzüglich der Reisevorleistungen ermitteln. Einen Vorsteuerabzug gibt es nicht mehr.

Bisher galt im B2B-Bereich noch die Regelbesteuerung, welche bei Reisen im Inland oder für inländische Streckenanteile deutlich günstiger war. Durch das Gesetz vom 18.12.2019 sind die Kalkulationen für Reisen in 2020 und 2021 über den Haufen geworfen worden und die Reiseveranstalter verdienen weniger. Diese unglückliche Situation wird vom Gesetzgeber aber billigend in Kauf genommen. Zumindest ein Positives hat es aber: nun werden in Europa Reisen umsatzsteuerlich überall gleich behandelt.

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